Die wichtigsten beruflichen Stationen, Projekte und Referenzen

Ein Studium der Rechtswissenschaften vor dem Wech­sel in den Journalismus prägt mein Verständnis von Infor­ma­tions­übermittlung in Präzision und Tiefe bis zum heutigen Tag. Gesundheit und Sozial­wesen setzen die primären inhalt­lichen Akzente meiner beruflichen Sta­tio­nen und Projekte im fließenden Übergang vom Journalismus zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Bereich Öffent­lich­keits­arbeit bilden »Gesunde Unternehmen« und Klinik­kommunika­tion Inter­essen­schwer­punkte.

Flexibilität und Offenheit gegenüber neuen Situationen und Herausforderungen ziehen sich als roter Faden durch meinen Berufsweg.


Im Folgenden habe ich die wichtigsten Referenzen und Tätigkeits­felder aus Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Journa­lis­mus, beginnend mit den aktuellen Projekten, zu­sam­men­gestellt. Details zu einzelnen Projekten finden Sie in Dokumente.


Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (seit 1998)

Deutsche Gesellschaft für Personalführung
(26/10/2007)
Moderation der DGFP Fachtagung, »Das soziale Unternehmen als Wettbewerbsfaktor – verantwortungsvolle Personalpolitik für motivierte Mitarbeiter«. Im Mittelpunkt dieser Fachtagung standen Strategien und Best-Practice-Beispiele für ein qualitätsorientiertes Betriebliches Eingliederungsmanagement. www.dgfp.de

Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung Brandenburg
(2007)
Relaunch der Webpräsenz www.lago-brandenburg.de.
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Praxis für Gynäkologie, Naturheilkunde und systemische Medizin Dr. med. Carmen Kirstgen Darmstadt
(2006)
Launch der Webpräsenz www.dr-kirstgen.de und PR-Konzeption.
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Deutsche Vereinigung für Rehabilitation
(21/06/2006)
Moderation des DVfR- Symposiums für Bundestagsabgeordnete zur politischen Relevanz von präventiver Rehabilitation in der Gesundheits- und Wirtschaftpolitik. www.dvfr.de. Themen waren u.a. das »Persönliche Budget«, »Betriebliches Eingliederungsmanagement« und die Gesetzgebung zur Prävention.

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
(Seit 10 / 2006)
Netzwerk- und Multiplikatorenarbeit zum Disability Management www.dguv.de.
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Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften Bonn
(5 / 2005 - 9 / 2006)
Journalistisch-redaktionell-konzeptionelle Arbeiten zum Disability Management im Web mit Interviews, Reportagen und Sachberichten. Konzeption und textliche Erstellung von drei Faltbroschüren sowie der Homepage zum Disability Management-Kongress in Berlin.
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Landeskrankenhausgesellschaft Thüringen Erfurt
(seit 2 / 2005)
Textliche Neufassung der Internetpräsenz www.lkhg-thueringen.de und regelmäßige Betreuung der Rubrik »LKHG Aktuell«.
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Thüringer Arbeitskreis für Rehabilitation und Gesundheitsförderung Erfurt
(12 / 2004)
Workshop für Präsentation und Öffentlichkeitsarbeit (www.targ.de) in Kooperation mit Rispler&Rispler Design.

LVA Rheinprovinz Düsseldorf
(2004)
Optimierungskonzept für Internetpräsenz www.Klinikkette.de mit dem Leitmotiv »Patienten sind Partner«.
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Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie/Internationale Gesellschaft für Orthopädische Schmerztherapie / Aktion Gesunder Rücken / FPZ Gruppe
(2 / 2003 - 11 / 2003)
Leitung der Medienarbeit für die Aktions- und Informationskampagne »Deutschland den Rücken stärken«.
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Spine & Sports GmbH Hamburg/London
(zwischen 1998 und 2003)
Imagebroschüre, Flyer für Trainingsinstitut in London.

Fit for Golf GmbH Hamburg
(zwischen 1998 und 2003)
Kommunikationskonzept für Vermarktung von Trainingsinstituten.
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BKK Technoform Sartorius Göttingen
(zwischen 1998 und 2003)
Prospekt für Versicherte zur Leistung des Kostenträgers »Versichertenbetreuer«.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin Dortmund
(zwischen 1998 und 2003)
Kongresskonzeption zur Thematik »Betriebliches Gesundheitsmanagement im europäischen Vergleich«.

Deutsche Gesellschaft für Personalführung Düsseldorf
(zwischen 1998 und 2003)
Seminarkonzeptionen für Betriebliches Gesundheitsmanagement.

Manager Magazin Online, Hamburg
(zwischen 1998 und 2003)
Konzeption eines Lifestyle-Internetdienstes.

IKK Bayern
(zwischen 1998 und 2003)
Prospekt über Rückenprogramm.

BKK Axa Colonia Köln
(zwischen 1998 und 2003)
Prospekt über Rückenprogramm.

Scan up AG / Universität Osnabrück
(zwischen 1998 und 2003)
Kommunikationskonzept für Edv-basiertes Personalentwicklungstool unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Julius Kuhl , Universität Osnabrück.

FPZ Stiftung (Forschungs- und Präventionszentrum Köln)
(1998 - 2003)
Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die medizinische Trainings­therapie nach FPZ als freiberufliche Beraterin.
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Journalismus (1984 - 1998)

Frankfurter Neue Presse
(1999)
Portraitreihe als freiberufliche Autorin über Frankfurter Bundes­tags­abge­ordnete in ihrem Bezug zur Bundes­haupt­stadt Berlin.

Bertelsmann/Springer Wissenschaftsverlag New York-Heidelberg-Berlin
(1996 - 1998)
Redakteurin im Gründungsteam des ersten deutsch­sprachigen Internet­gesundheits­dienstes www.lifeline.de / Launch und Projektleitung des Internetmagazins managers-health.
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Focus, Frankfurter Rundschau
(1995 - 1996)
Freiberufliche Autorin für Themen wie »EU Richtlinien in der Gastronomie« und »Schwerbehinderte als Arbeitgeber in eigener Sache«.

Göttinger Tageblatt
(1990 - 1995)
Redakteurin mit Schwerpunkt auf thematisch gebundene Reportageserien aus Umwelt, Medizin und Gesellschaft wie »Historie von Quellen und Quell­gebieten im Landkreis«, »Forschung in der Medizin« und im Rahmen einer Pro­jekt­leitung die Leser-Blatt­bindungs­kampagne »Älter werden - ja und!«, die via Dis­kussions­runden, Reportagen, Lesertelefon und Essays die Zielgruppe »Ältere Menschen« als Leserklientel bediente. Diese Reihe wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung als Beispiel eines herausragenden lokal­journa­listi­schen Engagements aus­ge­zeich­net.
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HNA Kassel
(1986 - 1990)
Volontariat, im Anschluss Redakteurin und Projektleiterin für Leser-Blatt­bindungs­kampagne mit der Zielgruppe »Frauen zwischen Familie und Beruf« - mit Organisation von Ge­sprächs­runden mit Leserinnen, als VIP-Gast u.a. mit der damaligen Familienministerin Rita Süssmuth.
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